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Tradition und Leben e.V. Gästebuch

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597) Lars aus Reichshauptstadt schrieb am 2.April 2007 um 18:45 Uhr:
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Ich bin dafür, daß in Deutschland wieder die Monarchie einführt. Allerdings nicht mit einem König, sondern mit einem Kaiser an der Spitze. Jeder verbindet Deutschland mit einem Kaiser. Ein König ist in Deutschland nur ein lokaler Titel (König von Bayern). Der Posten des Bundespräsidenten ist ein überflüssiger Job für altgediente Parteibonzen, die sich mit ihren dummen Reden únd Kommentaren noch etwas dazuverdienen wollen.
Deshalb: Muß der Begriff des Reichs wiederbelebt werden und ein Kaiser der höchste Vertreter des Staates sein

Viele Grüße an alle Monarchiefreunde.


597b) Anzeige / Angebote schrieb am 23.November 2017:
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596) Nicolai Koch aus Deutschland schrieb am 2.April 2007 um 15:14 Uhr:
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Also ich bin sehr für eine konstitutionelle Monarchie, aus dem Grund, dass momentan die Demokratie nicht funktioniert. Es wird ja immer nur gefaselt in der großen Koalition, und was kommt für Mist raus? Z.B. die Gesundheitsreform! Doch ich finde aber auch, dass eine repräsentative Monarchie nichts bringt. Schade ist nur, dass die meisten Menschen den Begriff "Kaiser" oder "König" mit den Begriffen "Diktator" und "Nationalsozialismus" in Verbindung bringen.

595) julo schrieb am 27.März 2007 um 19:14 Uhr:
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Very interesting site, I was pleased reading support for monarchy. Let me introduce an idea: what about HRH Prince William of Wales to become Figurehead (an apolitical representative) of the European Union?

594) max schrieb am 26.Februar 2007 um 19:50 Uhr:
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Sehr geehrte Kritiker der Monarchie,
wenn ich mir die Ausbildung der Thronfolger der europäischen Monarchien und auch der meißten Herzogs- und Fürstenhäuser Deutschlands anschaue, stelle ich fest, dass diese gezielt und ganz breit auf eine spätere Führungsrolle angelegt ist. Im Gegenzug schaue ich mir die Ausbildung der sogenannten Demokraten an. Diese werden doch nicht für eine spätere Führungsposition ausgebildet. Sondern die machen ja , egal welche Ausbildung sie haben, eine Parteikarriere. Und genau da kommt es nicht auf Ausbildung an, sondern auf das grösste Maul und die besten Schlagzeilen in der Bildzeitung. Wer dort am meißten genannt wird, gewinnt. Das und vieles andere ist auch ein Grund für die niedrigsten Wahlbeteiligungen aller Zeiten. Ich persönlich habe keine Lust, dass meine Steuergelder für einen Bundespräsidenten( bei aller Wertschätzung für die Person) und noch 4 bis 5 BP a.D mit Büro und Dienstwagen auf Lebenszeit zu bezahlen.

Noch etwas wichtiges zum Schluss, Jedes dieser o. g. Königs oder Fürstenhäuser hat eine eigene wirtschaftliche Basis und ist nicht auf die ( unrühmlich) bekannten Spendengelder angewiesen.

Mit freundlichen Grüssen für eine bessere Zukunft
Max

593) Tobias aus Pfalz schrieb am 17.Februar 2007 um 13:16 Uhr:
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Hallo Leute,
ich finde die Idee einer parlamentrischen Monarchie, also eine repräsentative Monarchie, mit dem König als Oberhaupt Deutschlands, sehr gut. Ich würde es vor allem durch zwei Gründe bgrüßen:
1. Deutschlands Wurzeln liegen in der Monarchie.
2. Ein Land mit einem König als Oberhaupt ist einfach beeindruckender, geschichtlicher, schöner.
Deswegen unterstütze ich die Monarchisten, ich will noch in meinem Leben eine Monarchie erleben.

592) Dr. H. Dankert aus bürgerlich schrieb am 12.Februar 2007 um 03:11 Uhr:
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Ich persönlich bin ebenfalls ein großer Verehrer Kaiser Wilhelm II., insbesondere der umfangreichen sozialen Reformen, die seinerzeit stattfanden. Dazu muß man bedenken, daß er zu einer Zeit regierte, als das vereinigte Deutsche Reich erst 18 Jahre bestand - praktisch genauso lange wie das wiedervereinigte Deutschland. Vielleicht ist das ein guter Vergleich.
Mich stört an diesem Gästebuch, daß hier teilweise mit unglaublichem Halbwissen um sich geworfen wird (vielleicht sollte man den Unterschied zwischen konstitutionell und parlamentarisch noch mal klarstellen). Es gibt leider nur wenige Menschen, die sich wirklich umfassend mit Geschichte befassen und sich die Mühe einer allseitig, objektiven Meinungsbildung machen. Aber so war es schon immer, und so ist das eben.
Es wäre schön, anstelle eines, wie derzeit, von den Parteien mehr gestellten als gewählten Bundespräsidenten (den einige Bürger nach dessen kurzer Amtszeit noch nicht einmal kennen), einen Kaiser zu haben, dessen Linie wieder die Verbindung zu unseren Ursprüngen herstellt; einem Menschen, der schon von frühester Jugend an, auf seine Aufgaben als Staatsoberhaupt umfangreich und neutral vorbereitet wurde.
Schön wäre es auch, wenn einige Bundesländer, wenn die Menschen es denn wollen, sich wieder auf ihre Traditionen berufen und hier eine solche Leitfigur bzw. Familie einsetzen würden.
Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer wirklich ausgeklügelten Propaganda. Die Webseite ist unschön entworfen und hat auf der Hauptseite zu viel Text für die Leute. Die Leser sehen Monarchie und Kaiserkrone, und viele verbinden dies wohl mit Rückschritt.
Weniger Worte, "parlamentarisch" auf die Startseite und zeigen, daß es praktisch nur um die schöne Idee des Austausches eines auf 5 Jahre gestellten Bundespräsidenten durch eine Traditionsfamilie ohne poltische Macht geht. Hierbei muß beachtet werden, daß viele Menschen noch nicht einmal mit den Funktionen eines Bundespräsidenten vertraut sind.
So, wie es hier

591) Harald aus Magdeburg schrieb am 11.Februar 2007 um 03:32 Uhr:
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All denen, die an der Richtigkeit des monarchischen Gedankens noch zweifeln sei ins Stammbuch geschrieben: seht euch doch an, wohin uns diese Republik gebracht hat!
In einer Einführung in das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland konnte man lesen, daß in der Monarchie das Parlament die Verschwendungssucht der Fürsten und Könige kontrollieren sollte, aber wer kontrolliert heute die Verschwendungssucht der Parlamente? Und diese Verschwenden bei Weitem mehr als jeder anständige Monarch.
Die Kurzsichtigkeit der republikanischen Politikerkaste - die nur in den kurzen Zeiträumen der Wahlperioden denken - haben einen undurchschaubaren Filz von Vetternwirtschaft, Lobbyismus, Korruption und Rechtsbeugung entstehen lassen. Wo sind denn heute Politiker mit dem Format eines Friedrich des Großen, der sich lediglich als ersten DIENER des Staates sah. Heute kann man nur den Eindruck bekommen, daß die republikanischen Politiker sich als die ersten VERDIENER am Staat verstehen. Und fällt es einmal zu sehr auf, so „stellen“ diese Leute sich der Verantwortung indem sie sich in den vergoldeten Ruhestand, mit Rentenansprüchen, für die der Normalbürger über 200 Jahre arbeiten müßte (!), zurück ziehen!
Mittlerweile fast 10 Mio. Arbeitslose (incl. der versteckten Arbeitslosigkeit), eine zusammenbrechende Wirtschaft, der Ausverkauf der auf allen Gebieten stattfindet, das und eine Bevölkerung, der man alle Hoffnung geraubt hat und die in einem Staatswesen leben muß, das nicht mehr reformierbar ist sind mehr als genug Gründe für einen Neuanfang.
Prinz Georg Friedrich von Preußen ist das legitime Staatsoberhaupt Deutschlands, er hat es in der Hand den Menschen die Hoffnung und die Perspektiven auf eine lebenswerte Zukunft zurückzugeben. Das ist eine große Bürde, aber auch eine noch viel größere Verpflichtung. Also packen wir es an, und laßt uns gemeinsam an der (monarchistischen) Zukunft unseres Vaterlandes arbeiten, damit auch unsere Kinder und Enkel noch eine Chance haben.

590) Hazmodan schrieb am 9.Februar 2007 um 21:09 Uhr:
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Also, ich finde erst mal die grundsätzliche Idee einer konstitutionellen Monarchie, wie in England nicht schlecht, aber ich persönlich würde weder eine monarchistische partei wählen, noch einen verein unterstützen, weil ich keine genauen programme und ideale erkennen kann, sondern nur allgemeine Aussagen. Monarchisten gibt es ja in vielen formen: von föderalisten und demokraten bishin zu rechts-extremen fanatikern. Deswegen würde ich keine partei wählen, von der ich nicht sicher sein kann, dass sie sich nicht vollständig von den "stiefeltragenden Glatzen" distanziert (zumal ich persönlich wegen meiner abstammung von einigen der besagten subjekten morddrohungen bekommen habe).
Und zu Kaiser Wilhelm II: ich finde, dass dieser Mann teilweise den Bezug zur realität verloren hatte. Als Mensch möglicherweise ok, aber ungeeignet für den thron. Ich erinnere mich da an ein Zitat vom Englischen König, der ihn als größte Fehlbesetzung der Geschichte beschrieb.

589) Ruben C schrieb am 9.Februar 2007 um 18:01 Uhr:
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Hier wird Geschichte verdreht und gefälscht. Kaiser Wilhelm I war bestimmt kein Garant für den Frieden. Die 26 Jahre seiner Regierung waren vor allem durch Aufrüsten und Militarismus geprägt. Man denke nur an seine Hunnenrede in Bremerhaven im Jahre 1900 mit Zitaten wie "Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht." Oder an seine "So möge der Name Deutscher in China auf tausend Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, dass niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen." Ebenfalls ist er als Kaiser der Deutschen ein Hauptverantwortlicher des 1. Weltkrieges indem er 1914 Österreich-Ungarn eine Blankovollmacht für ihre Serbienpolitik erteilte. Oder man denke an den uneingeschränkten U-Boot Krieg der ebenfalls von Kaiser Wilhelm II erklärt wurde und mit dem der Tod von vielen Zivilisten in Kauf genommen wurde. Ebenfalls nicht gerade rühmlich sind seine Ausraster gegen das „Judengesindel“ nach seiner Abdankung, die historisch belegt sind. Man kann ihm aber hier keine pauschale Judenfeindlichkeit unterstellen das Pogram von 1938 hielt er für eine Schande. Wilhelm II als Starken und Gerechten Führer hinzustellen ist ebenfalls falsch. Kaiser Wilhelm II linker Arm war um 15 cm zu kurz. Ein Deutscher Kaiser durfte aber kein „Krüppel“ sein. Daher plagten ihn sein ganzes Leben lang Selbstzweifel die er mit Uniformen etc. versuchte zu Überspielen. Manche Historiker gehen sogar davon aus das Kaiser Wilhelm II manisch-depressiv war. Es gibt historisch belegte Geschichten, die davon erzählen wie Kaiser Wilhelm II als ERWACHSENER Mann auf seiner Yacht größte Freude daran fand den Matrosen etc. die Hosenträger durchzuschneiden und sich dabei wie ein kleines Kind aufführte. Ebenfalls ist inzwischen bekannt das Kaiser Wilhelm II als Kronprinz des öfteren in Bordells war und daraus sogar uneheliche Kinder entstanden sein sollen. Ich weiß das ich hier Kaiser Wilhelm II einseitig negativ darstelle aber er wird auf ihrer Homepage ein

588) Franz aus aus dem Fussvolk schrieb am 23.Januar 2007 um 12:19 Uhr:
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Nicht zu fassen, hier faseln ja noch immer die ewig Gestrigen! Habt Ihr denn rein garnichts aus der Geschichte gelernt??? (Ich schon!) - An-den-Kopf-greif!
Gruss von
Franz
Kommentar:Schauen Sie sich bei unseren Nachbarn um: Sind die Bewohner der Benelux-Staaten, Skandinaviens, Spaniens oder von Liechtenstein alle ewig gestrig, oder unfähig zu lernen? Streiten Sie millonen europ. Bürgern das Demokratieverständnis ab?


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