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Tradition und Leben e.V. Gästebuch

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617) Max aus Köln schrieb am 4.September 2007 um 21:22 Uhr:
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Ach wär das schön hätt es den Versailler Vertrag nie gegeben:
dann hätten wir heute unseren Deutschen Kaiser dem Wir aufschauen können
Wir hätten die schönen Landstriche im Westen an der Maas und im Elsass und im Osten bis an die Memelmündung
Die Tollen Städte Königsberg, Posen, Breslau, Danzig .....

ABer was nicht ist kann ja noch werden:
Ich bin davon überzeugt das wir die Monarchie in ähnlich 1871 wieder hinbekommen
mit einem FDGO Gedanken

Das ist mein großes Ziel Aus Deutschland eine Monarchie zu machen
Es lebe der Deutsche Kaise


617b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
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616) Marco Sange schrieb am 9.August 2007 um 10:16 Uhr:
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Ich bin beeindruckt, dass sich doch einige Menschen eine richtige Staatsform zurückwünschen.
Eine Monarchie ist der beste und einzige Ausweg aus diesem politischen Chaos, in dem wir uns befinden.

Aber leider ist die Mehrheit noch nicht bereit für eine neue Ära!

Marco S.
Berlin

615) Alexander Beer aus Westfalen/Deutschland schrieb am 7.August 2007 um 17:42 Uhr:
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Grüß Gott!

Seit langem suche ich nach genau so einem Verein wie Tradition und Leben einer ist.
Denn ich bin schon länger mit dem Gedanken beseelt das eine parlamentarische oder konstitutionelle Monarchie
in Deutschland viele Vorteile hätte. Aber allein schon der kulturelle Wert einer solchen Staatsform überzeugt mich
von dem Gedanken. Und ich bin nicht etwa ein "alter Träumer" der vergangenen Zeiten hinterher Trauert, denn ich bin grade 24.
So hoffe ich dann auch dass sich Tradition und Leben weiter engagiert.

Außerdem hoffe ich auch demnächst dieser Idee meine Stimme bei Wahlen geben zu können.

614) Volker K.......p aus überwiegend preussisch schrieb am 30.Juni 2007 um 11:23 Uhr:
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Soeben las ich die Wortmeldungen aus der
letzten Zeit und mir gefällt, was Herr
Klitz am 25.06. geschrieben hat: Unsere
Gesellschaft ist tatsächlich seelenlos
und auch mir mag es oft so erscheinen,
dass eine monarchische Regierungsform
hier wesentliche Veränderungen zum Posi-
tiven mit sich bringen könnte.
stiti

613) Achim schrieb am 27.Juni 2007 um 10:00 Uhr:
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Deutschland wird wissen, dass es nur ein Weg gibt: Monarchie!

612) Füxlein aus Düsseldorf schrieb am 26.Juni 2007 um 20:37 Uhr:
--
2. Teil

Ja, herzlichen Dank für Ihren „wunderbaren“ Hinweis „auf das grundgesetzlich verbriefte Widerstandsrecht aller Deutschen gegen denjenigen hin, der versucht, unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung (wohlgemerkt: als Republik!!) abzuschaffen“. Wo versucht der Monarchist die FDGO abzuschaffen? Die eben nicht identisch mit der Republik ist! Demokratie ist nicht gleich Republik, wie wir so schön an unseren westlichen monarchistischen Bruderstaaten erkennen können! „Damit koennten ggf auch Monarchisten gemeint sein.“ Huuuuuu, jetzt haben Sie mir aber Angst gemacht... Es ist übrigens durchaus legitim den monarchistischen Gedanken zu fördern. Das ist uns brieflich zugesichert. Ach noch was: finde es lächerlich wie Sie einer derzeit noch unbedeutenden Gruppierung wie den Monarchisten drohen, aber auch das ist wieder typisch Republikaner.

Mein Traum ist eine Art Volksanwalt, unabhängig vom Parteiengehader, allerdings auch ohne weitreichende Machtbefugnisse. Eine Art Gewissen. Würde uns sicher gut tun.

Sie brauchen ja unsere Ansichten nicht zu teilen, aber, Sie brauchen uns auch nicht zu drohen, wie oben. Wenn sich der Gedanke jemals im Volk durchsetzen sollte, dann ist es der Wille des Volkes, und dann müßte er berücksichtigt werden. Wenn es nie Volkes Wille ist, dann ist es auch okay. Aber diese Option ist eben da.

Wir werden sehen wie es sich entwickelt.

Herzlichen Gruß
Fux

611) Füxlein aus Düsseldorf schrieb am 26.Juni 2007 um 20:36 Uhr:
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1. Teil

Hallo Franz,

warum sind Monarchien überholt, wenn sie in so vielen Staaten hervorragend funktionieren? Wir reden ja hier auch von parlamentarischen Monarchien und nicht von konstitutionellen, schon gar nicht von absoluten. Die sind meiner Meinung nach auch tatsächlich überholt. Und vom Alter her sind Republiken auch nichts Neues, der Gedanke der Republik ist circa gleich alt wie der der Monarchie. Befaßt man sich einmal unvoreingenommen mit dem Gedanken einer Monarchie kann man vielleicht die Vorteile erkennen. Aber Vorurteile sind in diesem Land ja sprichwörtlich. Leider.

Welche Republiken ich meine? Z. B. nehmen wir mal das Beispiel Deutschland und Dänemark. In Dänemark gibt es Volksabstimmungen, z. B. gab es eine über den Euro, in Deutschland gabs das nicht. Oder wenn es Volksabstimmungen gab, dann werden sie nur berücksichtigt wenn sie so ausfallen, wie es die Herren Politiker gerne hätten.... Oder aktuell bei der Diskussion die Horst Köhler – den ich übrigens mehr und mehr schätze – jetzt losgetreten hat, über das Thema Direktwahl des Bundespräsidenten durch das Volk, da kamen aber bitterböse, ja, abschottende Bemerkungen aus den Parteien. Sehen diese da etwa ihr Parteiengeschacher in Gefahr? Ist die Wahl zum obersten Amt denn doch ein politisches Druckmittel? Ich dachte immer es wäre überparteilich.....

610) remunerator aus Hessen/Deutschland schrieb am 26.Juni 2007 um 14:50 Uhr:
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Guten Tag. Bin seit Frühjahr diesen Jahres Mitglied
von TuL. Ich bin sehr froh, diesen Schritt getan zu
haben und würde mich über Kontakt zu Gleichgesinnten
aus dem Rhein-Main-Gebiet freuen.
Gott segne unser verewigtes Kaiserpaar.
Fans von Kaiserin Auguste Viktoria meldet euch bei mir!

609) Holger Klitz aus Deutsch,bürgerlich, preußischer Familienhintergrund schrieb am 25.Juni 2007 um 23:25 Uhr:
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Als überzeugter Anhänger der alten preußischen Amts und Arbeitsmonarchie brauche ich vom Grundgedanken her nicht erst groß überzeugt zu werden.
Doch bezweifle ich,das in unserer von der seelenlosen, materialistischen 68 Bewegung fast zerstörten Gesellschaft noch genug Kraft vorhanden ist
sich gegen den endgültigen Untergang sowohl unseres Volkes als auch seiner geistigen Werte, wo ich die Monarchie hinzu rechne,zu wehren.
Vieleicht geht es dem deutschen Volke dafür noch immer nicht Schlecht genug. In diesem Zusammenhang ein altes Sprichwort aus dem 18 Jahrhundert:
"Preuße wird keiner, es sei denn durch Not, ist er es geworden, so dankt er Gott dafür!"

608) wolle schrieb am 12.Juni 2007 um 22:16 Uhr:
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Adel und insbesondere Monarchie widersprechen auf das Tiefste meinem Verständnis von Fairness und Chancengleicheit.
Ich halte es für undemokratisch, dass es einer bestimmten Personengruppe (d.h. dem Adel) vorbehalten bleiben soll, ein Staatsoberhaupt zu stellen.
Wo leben wir denn, wenn wir tatsächlich zulassen, dass es Personengruppen gibt, die schlichtweg nur durch Geburt anderen übersgetellt sein sollen.


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