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Tradition und Leben e.V. Gästebuch

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667) friedhelm Bertram schrieb am 10.März 2011 um 14:26 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren,durch Zufall stieß ich auf Ihre website. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass Sie ernsthaft daran interessiert sind, mit Steuermitteln den Prunk einer (überholten) Monarchie zu finanzieren. Ich bin jedenfalls absolut dagegen und halte soche Überlegungen auch nicht für zeitgemäß. Und zur sozialen Gerechtigkeit dürfte damit nicht der geringste Beitrag geleistet werden. Ich denke: Was die Väter des Grundgesetzes geschaffen haben, ist völlig in Ordnung. Aber einen preußischen "Kaiser von Gottes Gnaden" brauchen wir nun wirklich nicht.


667b) Anzeige / Angebote schrieb am 23.November 2017:
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666) Walter aus B-W, Deutschland schrieb am 12.Februar 2011 um 15:04 Uhr:
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Zwar bin ich kein großer Fan des Adels als Institution per se, aber wenn eine Monarchie als ein effektives Bollwerk gegen die verheerende Islamisierung und weiterhin nicht zustandekommende Integration der Migranten wirken könnte, dann sähe auch ich (und bestimmt viele andere) einen sehr nötigen positiven Dienst am Staat den eine labile Republik bisher nicht zu leisten gewillt war. Eine Monarchie die sich in ihrer Rolle zum Schutz deutscher Werte, Kultur und Traditionen berufen und verpflichtet sieht, JA. Ansonsten lassen wir's lieber gleich beim gegenwärtigen. Eine Jet-Set Komödie a la England ist nicht nötig.

665) Adrian Hillebrand aus Bürgerlich schrieb am 5.Februar 2011 um 20:00 Uhr:
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Die Initiative Tradition und Leben ist eine gute Idee. Allerdings würde ich mir, auch wenn ich "nur" bürgerlicher Herkunft wünschen, daß aus Tradition und Leben eine politische Kraft im demokratischen Spektrum würde. Zur aktuellen politischen Landschaft wäre es bestimmt eine Alternative. Mein Vorschlag für den Arbeitstitel: Ziel 2018 - Deutschland reloaded. Ein Monarch an der Staatsspitze unseres Landes wäre eine wirkliche Alternative. Unsere Freunde in Europa, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Schweden und Spanien leben es uns seit Jahrzehnten sehr erfolgreich vor. Außerdem bin ich der Auffassung, das jeder eine 2. Chance verdient hat, daher wäre der akutelle Chef des Hauses Hohenzollern, eine gute Wahl. Auch der Adel in Deutschland hat und wird produktiv an der Zukunft unseres Landes als auch Europas mitarbeiten können. Mein Beitrag soll als eine Idee dienen, vielleicht findet sie Gegenliebe, wäre schön. Mit freundlichen Grüßen Adrian Hillebrand Kfz.-Handelsvertreter aus Brühl bei Köln

664) Adrian Hillebrand schrieb am 27.Januar 2011 um 20:47 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 01.01.2010 ist Herr Wulff im Amt des Bundespräsidenten, leider ! Wer diese unappetiliche Wahl verfolgt hat, hat den letzen Respekt vor diesem Amt verloren. Mein erster Gedanke war, die augenblickliche Staatform zu ändern. Nichts gegen Herrn Wulff persönlich, jedoch störte mich das Wahlprocedere ernorm. Mit einem Erbmonarchen an der deutschen Staatsspitze wäre dem Volk diese Komödie erspart geblieben, zumal das Staatsoberhaupt lt. Grundgesetz nicht vom Volke gewählt werden darf. Daher ist es einer meiner größten Wünsche, daß Deutschland auf Bundesebene wieder eine Monarchie wird nach Vorbild der Niederlande, Schweden, oder Spanien erhielte. Damit bliebe uns in Zukunft ein Trauerspiel wie die letzte Bundespräsidentenwahl erspart.Und nicht zu vergessen die moralische Seite: Es wird höchste Zeit, daß jemand unseren demokratischen Vertretern ins Gewissen redet und sie daran erinnert, für wen sie da sind. Daher betrachte ich einen zukünftigen Monarchen, wahrscheinlich mit dem Titel Kaiser von Deutschland als sogenanten "Fels in der Brandung". Unsere heutigen Freunde aus USA, Großbritannien und Frankreich mußten schon im 20. Jahrhundert erkennen, daß ihre umgesetzte Forderung zum Sturz Wilhelms II. ein elementarer Fehler, welcher das Treiben des österreichischen Gefreiten erst ungehindert ermöglicht hat. Die Folgen daraus sind bekannt, das darf sich nicht wiederholen. Daher: Einsatz mit aller Kraft für die Wiederherstellung der Monarchie. Mein Vorschlag für diesen Plan: Ziel 2018. Es wäre sehr schön, wenn dann 100 Jahre nach der Abdankung Kaiser Wilhelms II. sein Enkel Friedrich Georg wieder auf dem deutschen Kaiserthron Platz genommen hätte. Mit freundlichen Grüßen Adrian Hillebrand Automobilkaufmann aus Brühl bei Köln

663) J.C. Hannig aus Berlin schrieb am 27.Januar 2011 um 09:42 Uhr:
Homepage: http://www.facebook.com/pages/Georg-Friedrich-Sophie-Konigliche-Hochzeit-2011/196124097070956
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Inoffizielle Fanpage anläßlich der königlichen Hochzeit in Potsdam 2011.
http://www.facebook.com/pages/Georg-Friedrich-Sophie-Konigliche-Hochzeit-2011/196124097070956

Die besten Glückwünsche für S.K.H. Prinz Georg Friedrich und seine Braut I.D. Prinzessin Sophie
Hurra! Hurra! Hurra!

662) Wilfried aus Kanada (&Baden-Württemberg) schrieb am 24.Januar 2011 um 03:39 Uhr:
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Würde eine etwaige Monarchie vom Pabsttum und dem Vatikan abhängig sein oder mit Rom Beziehungen halten? Wenn dies so wäre könnte ich schwerlich eine Monarchie in Deutschland befürworten. Leicht ist diese Sache von vorneherein nicht. Aber man möchte eben eine etwaige Sicherheit das der biblische Antichrist nicht (wieder) aus Deutschland gestellt wird...

661) Kraft aus Hessen schrieb am 23.Januar 2011 um 12:47 Uhr:
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Verlobung im preuß. Königshaus. Endlich! kann man da freudig sagen.
Freuen wir uns also auf eine glanzvolle Fürstenhochzeit, die Engländer brauchen wir dazu nicht, wir haben solches - ohne Skandale - auch in Deutschland.

660) Tobias Flechsig aus Hamburg schrieb am 25.Oktober 2010 um 17:23 Uhr:
Homepage: http://www.panzerjungs-nms.de
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe ihr Internetseite, mit großer Begeisterung durch
gesehen,ich freue mich sehr,das es noch Menschen gibt, die sich noch für die Monarchie
interresieren bzw.befassen.Ich hoffe das die Monarchie in den nächsten Jahrzehnten nicht
endgültig verloren geht,vielleicht habe wir ja bald wieder ein königliches Deutschland,mit Monarchie
,man weiß ja nie...

Ich wünsche ihnen noch viel Erfolg,für die nächsten Jahre.
Macht weiter so.

MfG Tobias Flechsig

659) Anhänger aus Brandenburg schrieb am 30.August 2010 um 18:13 Uhr:
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Hallo an alle Verantwortlichen und Leser
Ich hab mir die Seite jetzt eine Weile angeguckt und bin doch
zufrieden mit dem, was ich da sehe. Hätte nie gedacht, dass es
so etwas in organisierter Form gibt. Respekt und Anerkennung
für den Erhalt der Strukturen und der Präsentation hier im Inter-
net. Aber etwas muss ich doch kritisieren. Also wenn ich das richtig
verstanden habe ist die weitere Förderalisierung der Länder oder auch
nur die Ziehung neuer Grenzen ein sinnloser Verwaltungs- und Kosten
aufwand. Zudem konnte ich aus den Beiträgen nicht wirklich rauslesen, ob
der künftige Kaiser offiziell nun von Gottes Gnaden erwählt wäre und somit
das Amt eine Konfession in sich trägt oder es doch konfessionslos ist. Was
meiner Meinung nach besser ist, denn inzwischen glaubt nur noch ein geringer
Teil (zumindest der Jugend) an religiöse Institutionen. Von daher sollte die
Tradition in diesem Punkt einmal in der Kiste bleiben und somit auch in diesem
Aspekt die Überparteilichkeit gewahrt bleiben. Viele werden sagen, na das muss
ja nun wieder vom Ossi kommen. Doch es gibt genügend Westdeutsche Kids und Jugend-
liche, die nichts mehr mit der Kirche am Hut haben. Und nach den Vorfällen zu Recht.
Trotzdem wünsch ich noch eine erfolgreiche Weiterarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

658) Stefan Polomsky aus Dresden, Sachsen schrieb am 17.August 2010 um 15:45 Uhr:
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Sehr geehrte Damen und Herren,

als Nachfahre polnischen, wenn auch verarmten, Adels, und als Geschichtsinteressierter (vor allem die Geschichte Sachsens, der sächsischen Häuser (vor allem Sachsen-Coburg und Gotha) und Deutschlands zwischen 1806 und 1918), bin ich sehr an Monarchien interessiert.
Vor allem aber bin ich für die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland, oder zumindest "erstmal" in Sachsen.

Ich denke unsere Demokratie (falls man das überhaupt (noch) so nennen kann - gemessen an der eigentlichen Definition des Wortes) in ihrer jetzigen Form nicht funktioniert. Eine (entsprechend durchgeführte) Monarchie, vor allem mit entsprechenden Rechten des (obersten) Monarchen und entsprechenden Kontrollmechanismen (um Missbrauch á la Russisches Zarenreich oder um, z.B. militärische, Katastrophen á la erster Weltkrieg verhindern oder zumindest stark eingrenzen zu können), dürfte meiner Meinung nach besser sein.

Von daher finde ich diese und ähnliche Seiten, die ebenso dieses Ziel verfolgen (erstmal unabhängig von den Gründen und den Zielen und der Art der Umsetzung), sehr interessant und hoffe dass sich über diese bald ausreichend Fürsprecher finden um das (endlich) durch-/umsetzen zu können.

Also... weiter so...
Mit freundlichen Grüßen

Stefan Polomsky


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