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Tradition und Leben e.V. Gästebuch

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587) GerdEric schrieb am 13.Januar 2007 um 20:20 Uhr:
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Ein klares !Nein zur Monarchie.
Es mag zwar lauter gedacht sein, aber selbst Monarchen sind nur Menschen, die sich fehlverhalten können, aber mit dem Abwählen ist das recht schwer, das muss nicht wieder sein.

trotzdem: herzliche Grüsse
GerdEric

mein Motto: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist... !Nichts


587b) Anzeige / Angebote schrieb am 26.September 2017:
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586) Daniel M. aus Deutschland schrieb am 8.Januar 2007 um 13:13 Uhr:
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Ich persönlich bin ein Verehrer von Kaiser WilhelmII. Unter ihm lebte das Reich 26 Jahre im Frieden, es war überhaupt eine der glanzvollsten Zeiten, die es in Deutschland je gegeben hat. Die Wiedereinführung der Monarchie wäre vernünftig, allein schon um das ganze Parteiengezänk zu beenden und den Menschen wieder Sicherheit zu geben. Zwar bin ich erst 18 Jahre alt, aber ich bin ein Anhänger der Monarchie und da mache ich auch gar kein Hehl draus.

@Tremonius: Ich stimme ihnen zu, dass es einige Adelige in Deutschland gibt, die sich unmöglich benehmen (vor allem Prinz Ferfried von Hohenzollern mit seinen Frauengeschichten); diese Personen sind ihres Namens und ihrer Herkunft nicht würdig! Und wenn die Monarchie wieder eingeführt werden sollte, dann nur mit einem fähigen und würdigen Oberhaupt an der Spitze!

585) Michael L. aus NRW schrieb am 8.Januar 2007 um 12:47 Uhr:
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Sehr geehrter Torsten L. wie mir scheint sind sie, was Fragen der Monarchie angeht, schlecht informiert. Ich möchte sie daher in einigen Punkten aufklären. 1. Zur Zeit der deutschen Monarchie kamen die meisten Nobelpreisträger aus Deutschland. 2. Das BGB und das HGB traten am 1.1.1900 in Kraft, auch Sozial- und Krankenversicherungen hatten ihren Ursprung in der monarchischen Zeit. 3. Der zweite Weltkrieg war nicht die Schuld der Monarchie. Ganz im Gegenteil, hätte Scheidemann nicht die Abdankung des Kaisers proklamiert ( es war im übrigen eine Lüge, dass der Kaiser abgedankt hatte ) so wäre niemals ein Adolf Hitler an die Macht gekommen. Das ist im Übrigen die Meinung vom damaligen britischen Premierminister Sir Winston Churchill und der muss es wohl wissen, denn er war ja live dabei. 4. Wir wollen nicht die Demokratie abschaffen, ganz im Gegenteil, wir wollen ihr die Krone aufsetzten. 5. Sicherlich gibt es den einen oder anderen Vauxpas auch unter den Adeligen ( es sind auch nur Menschen ). Vergleicht man sie jedoch einmal mit unseren Volksvertretern wie z.B. den früheren Außenminister, der in seinen jungen Jahren mit der RAF syphatisiert, Steine auf Polizisten geworfen und uns zum Ende seiner Schaffenszeit noch mit der VISA Affäre überrascht hat. So ist doch jeder weitere Kommentar überflüssig oder?! Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.

"DIE MÄCHTIGSTE KRAFT DER WELT IST EINE IDEE, DEREN ZEIT GEKOMMEN IST."
VOLTAIRE, FRANZÖSISCHER PHILOSOPH,
1694–1778

584) Torsten L. aus Deutschland schrieb am 6.Januar 2007 um 14:21 Uhr:
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Ich muss schon sagen, dass man hier eine Menge Träumereien entdecken kann. Ich will der alten Zeit ja nicht einen gewissen Charme absprechen, aber das ist schon alles. Wer soll denn deutscher Souverän werden? Einer von den Hohenzollern? Das haben die ja wohl ein für allemal verspielt, nicht nur durch das Säbelrasseln vor dem ersten Weltkrieg sondern auch durch deren Verhalten während der Zeit in Doorn, wo gewisse Parteibonzen des dritten Reiches gesehen wurden. Und die jüngsten Sprösslinge? Die machen es einem auch nicht einfach an eine Vorbildfunktion des Adels zu glauben. Alles in allem steht für mich fest, dass die Geschehnisse des zweiten Weltkrieges die Folge eines größenwahnsinnigen Kaisers waren, der zu viel Macht hatte und nicht kontrolliert wurde. Deshalb endet Deutschland an der Oder. Nur eine Demokratie kann die schwierigen Aufgaben übernehmen vor denen wir jetzt stehen, ein König oder Kaiser passt nicht mehr zu uns. Es ist richtig, dass in Deutschland niemand mehr einen Hofknicks machen muss. Verwirkt ist verwirkt. Es gibt wichtigeres.

583) Jens aus Castrop-Rauxel (NRW) schrieb am 1.Januar 2007 um 16:00 Uhr:
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Liebe Freunde!
Ich bin ebenfalls der Meinung, das die Monarchie in Deutschland viel zu schlecht ins Licht gerückt wird/wurde. Zumal sich viele danach sehnen (wenn auch nur im Geheimen!) Ich bin dafür, dass es in Deutschland wieder einen Monarchen an der Spitze gibt. Denn immer mehr wird es für mich deutlich, dass die Demokratie so wie sie im Moment herrscht, eher das Land abgegrast hat. Liebe Grüße Jens

582) Peter K. aus Hessen schrieb am 22.Dezember 2006 um 20:21 Uhr:
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Leider wird es Freunden der Monarchie nicht immer leicht gemacht. Ich bin z.B. ein großer Verehrer der Kaiserin Auguste Viktoria und es ist ein großer Wunsch von mir, an ihrem Todestag (11. April) an ihrem Grab im Antikentempel im Park von Sanssouci einen würdigen Kranz niederlegen zu dürfen. Leider ist es noch nicht einmal am Todestag der Kaiserin möglich, den Tempel zu betreten. Schade!!!

581) Tremonius aus Dortmund schrieb am 14.Dezember 2006 um 08:32 Uhr:
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Ich kann mir angesichts des notorisch unangemessenen Auftretens einzelner Herrschaften des Hochadels in der Öffentlichkeit und angesichts der erkennbar nur bescheidenen Eignung einiger anderer für Führungsaufgaben in Staat und Gesellschaft kaum vorstellen, dass ich an der Spitze unseres Staates oder seiner Länder Dynastien sehen möchte, deren Abkömmlinge man nehmen und notfalls ertragen muss, wie sie sind. Da erscheint es mir doch erstrebenswerter und sinnhafter, für solche herausgehobenen Positionen die (Aus-)Wahl zu haben.

Ohne jeden Zweifel gibt es auch (möglicherweise sogar gerade) im Adel Menschen, denen wahre Verantwortung und der Dienst am Gemeinwesen nicht nur Anliegen sind, sondern die für diese Aufgaben sogar hervorragend geeignet sein mögen. Auch ihnen steht selbstverständlich in unserer Republik der Weg in alle Ämter offen, sogar wenn sie nicht Chef des Hauses oder sogar Frau sind. Ist das nicht der viel bessere Weg?

Die romantische Verklärung der Monarchie als angeblich einender und gesellschaftlich befriedender Staatsform ist gewissen Moden unterworfen, mal ist man en vogue, mal weniger. Als völlig unzeitgemäß empfinde ich auch nur die Diskussion über eine deutsche Monarchie vor - allem so lange, wie die "Königlichen Hoheiten" deutlich häufiger in der Boulevardpresse und in Friseur-Illustrierten ihr Wesen treiben als in den politischen Teilen von FAZ, "Welt", "Zeit" etc. In seriösen und anspruchsvollen Blättern fallen sie, leider mit zu wenigen Ausnahmen, vor allem dann als Thema an, wenn wieder einmal Bibliotheken und sonstiges Kulturgut verhökert werden.

Wer in diesem Staat meint, für "oben" geboren zu sein, ohne sich wie jeder andere Bürger nach "oben" arbeiten und dienen zu müssen, der sollte einmal auf den Kalender schauen. Sehr gern kann von mir aus auch jede Hoheit einmal Bundespräsident werden - kein Problem. Die Erblichkeit von Staatsämtern haben wir aber zum Glück abgeschafft, mit guten Gründen.

Nichts für ungut,
Tremonius

580) Fabian aus Schweiz schrieb am 13.Dezember 2006 um 19:31 Uhr:
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Nun, ich bin ein eifriger Geschichtslernender und interessiere mich besonder für die deutsche.
Eine parlamentarische Monarchie würde ich liebend gerne eingeführt sehen, also gebt euer bestes .
Wo kann ich mich eigentliche über eure momentane Situation informieren (politische Aktivitäten usw.)?
Ich wünsche euch noch viel Kraft für euren Kampf für ein kaiserliches Deutschland.

579) Doyon Maxime aus Schweiz schrieb am 5.Dezember 2006 um 11:02 Uhr:
Homepage: http://www.lasaintefoiorthodoxe.org
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Im Prinzip bin ich Monarchist obwohl es in der Schweiz nie einen König gab. Alles spricht für das Königtum. Ein christliches Europa kann nur von Könige regiert werden.
Um einem Königtum wieder her zu stellen braucht es Klarstellungen im Ideen Bereich.
Man mus die Ideen der französichen Revolution bekämpfen.
Diese Revolution hatte alle traditionellen Werte die unsere Zivilisation zugrunde liegen zerstört und ist an allen weiteren blutigen Revolutionen schuldig.
Kämpfen sie weiter, sie sind auf dem richtigen Weg.

578) Kurt schrieb am 27.November 2006 um 23:31 Uhr:
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Respekt für euer Engagement! Im Herzen sehnen sich sicher viele Menschen nach einem Staatsoberhaupt, das ohne den Zwang ständig auf irgenwelche Wahlen Rücksicht nehmen zu müssen, Klartext redet und entsprechende handelt. Ein Monarch sollet die Demokratie nicht ersetzen, sondern sie stabilisieren und der Gesellschaft mehr Halt geben. Wir brauchen wieder einen angesehenen Staatschef der unser Land nach außen würdevoll vertritt und nach innen hin vereint.

Viele Grüße an alle Kronlojale!

Kurt


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